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Montag, 1. Mai 2006, 11:48

Nachtsichtgeräte

hat jemand Erfahrung mit nachtsichtgeräte im Einsatz und wenn ja mit was für welchen.

Danke

2

Montag, 1. Mai 2006, 12:52

RE: Nachtsichtgeräte

Hallo
also ich habe von Berufswegen genug mit diesen Dingern zu tun und ich bin jedes mal froh wenn ich sie wieder los bin. Du siehst zwar etwas aber dein Sichtfeld ist total eingeschränkt und mit einer guten Taschenlampe sieht du mehr und du wirst besser gesehen wenn ich die Dinger benutze dann nur wenns nicht anders geht.

Gruß Mathias
Every man dies, not ervery man really lives

3

Montag, 1. Mai 2006, 18:40

Nachtsichtgeräte

Tach zusammen ... sicher sind Nachtsichtgeräte schwer und engen das Sichtfeld ein ...aber wenn du eine Starke Lampe benutzt verwirrt es nur den Hund .... der brauch kein Licht zum Suchen ....oder irre ich da ?
Selbst Jäger benutzen nur indirektes Licht ....
Wir haben mit Wärmebildkameras Teichränder abgesucht an die der Hund nicht herankommt ohne einzusinken .... Das war eine Sinvolle Unterstützung !
Nachtsichtgeräte halte ich für die Suche in Waldgebieten für nicht so dringend erforderlich ....solange Hunde eingesetzt werden !
Es ist nicht immer das Richtige, etwas richtiges zu tun!

Schreibfehler die gefunden werden, dürfen auch beim Finder bleiben ..:-)

SAR-DOG

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4

Montag, 1. Mai 2006, 21:16

RE: Nachtsichtgeräte

Hallo Zusammen,

Nachtsichtgeräte können, genau wie Wärmebildkameras, eine gute Unterstützung im Einsatz sein.

Sinnvoll sind sie aber eben nicht immer, man sollte den Einsatz genau abwägen. Desweiteren stehen bei tauglichen Geräten, Kosten bis zu u.U 10.000 Euro im Raum.

Allerdings gibt es wohl ein sehr gutes und kostengünstiges, digitales System: Das NITEMAX Ultra... Zumindest habe ich darüber sehr gute Kritiken erhalten. Anschauen könnt Ihr es Euch auf meinen "Suchtechnikseiten" (Link: Nachtsichtgeräte) - dort steht auch eine technische Beschreibung zur Verfügung.

Einen sehr sinnvollen Einsatz solcher Geräte sehe ich allerdings bei der Ausbildung von RHT. Der Ausbilder hat mit modernen Geräten, sehr gute Möglichkeiten das Team zu beobachten, ohne dauernd zu stören.


Beste Grüße,

SARDOG
Die Geschichte der Freiheit ist eine Geschichte des Widerspruchs... ...und ich behaupte, daß alle, die nicht von Zeit zu Zeit aufrührerischen Gedanken nachgehen, eine defekte Geisteshaltung besitzen...
Thomas Woodrow Wilson
Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, daß der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.
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5

Montag, 1. Mai 2006, 22:25

Hallo,
der THW Ortsverband Viersen hat ein Nachtsichtgerät getestet. Nähere Info`s findest Du unter : http://www.thw-viersen.de/berichte/2004/07-30/bild005.shtml

Gruss K9
Wenn die Hunde wüßten, wieviel Blödsinn die Menschen über sie erzählen, sie würden sich vor Scham nicht mehr nach draußen trauen.
© Oliver Jobes
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SAR-DOG

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6

Montag, 1. Mai 2006, 22:30

Da fällt mir grade auf, diesen Thread hatten wir schonmal:

Nachtsichtgerät?


Beste Grüße,

SARDOG
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7

Sonntag, 21. Mai 2006, 21:29

Hallo und Guten Abend,

zu den Nachtsichgeräten fallen mir pauschal ersteimal ein das es in derHinsicht zwei verschiedene Typen gibt:

1. Die Restlichtverstärker oder Infrarotbrillen genannt.Leider sind geeignete Geräte, die es einem Benutzer erlauben sich auch damit zu bewegen sehr teuer. Die Geräte mit nur einem Okular sind nur bedingt für die suche in Bewegung zu verwenden, da bedingt durch das eine Okular die räumliche Tiefe fehlt. Daher ist die Gefahr doch recht groß, einen Dicken Ast oder eine tiefer Mulde im Boden zu übersehn recht groß. Wenn man nur ab und zu mal duch sehen will ist diese denoch recht Akzeptaben. Die Geräte mit Zwei Okularen, sind sogar bedingt zu führen von Fahrzeugenzu verwenden. ( Hierzu sei angemerkt, das das benutzen solcher Geräte im öffentlichen Straßenverker verboten ist) Aber in einem Suchgebiet im Wald spricht da nichts gegen. Desweiteren besteht die möglichkeit diese Geräte an Helmen zu befestigen was wiederum den vorteil hat das beide Hände frei sind. Leider ist die Ortung von Personen in dunkler Kleidung recht schwierig bis fast unmöglich.

2. Die Gruppe der Wärmebildgeräte
Hervon gitnt es nur eine Art. Meistens in Kameraform recht groß und leider nur begrenzte Nutzugszeit. Vorteil ist ganz klar, das auch Personen in dunkler Kleidung oder auch in einem Erdloch gefunden werden könne. Die heutigen Wärbebildkameras isn mitlerweile so weit, das diese Unterschiede vom einem Grad darstellen könne.

Alles in allem können diese Geräte die bodengebundene Suche nur unterstützen oder erleichtern. In diesen beiden bereichen ist, soweit es der machmal eng sitzende Gelbeutel es zu lässt fast alles möglich.#

Bis denn denn

Skydiver

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