Auch beim Detachieren gilt es, Abwechslung in die Übungen zu bringen - das habe ich selbst erfahren müssen.
Bei uns war es üblich, in mehr oder weniger großem Abstand drei Punkte zu markieren (z.B. mit Pflaster- oder Mauersteinen, als Punkt eignet sich aber auch einfach ein Gullydeckel, Joghurtbecher, einzelne Bäume oder Büsche), zu denen der Hund geschickt wurde, dabei wurden diese Punkte alle/teilweise/gar nicht - je nach Ausbildungsstand des Hundes, mit Lecker belegt und in unterschiedlicher Reihenfolge angesteuert.
Irgendwann kam mir dann mal die Idee - da Cessie diese Übungen schon wie im Schlaf konnte - weitere Punkte anzusteuern (besser: ansteuern zu lassen) und siehe da, Cessie hatte plötzlich Probleme.
Nach zwei-/drei Mal üben waren diese zwar beseitigt, aber seitdem versuche ich, die Übungen mehr zu variieren.
Als ganz praktisch erwies sich das Detachieren auch beim Spiel im Wasser (Stöckchen oder besser Stöcke holen), wenn sich der Hund selbst beim Schwimmen auf Entfernung in die richtige Richtung lenken läßt.
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