Hab versucht, ein Bild einzufügen, bin aber irgendwie zu unwissend dafür.
Klappt noch nicht ganz, mich in die Reihe der Klugscheißer einzufügen.
Hab auch nicht eure praktischen Erfahrungen mit der Lawinensuche, aber .....
schon mal ein Buch gelesen!
Und das kann ich allen, die sich für die Schneearbeit interessieren, nur wärmstens empfehlen!
Franz Heyer, Hunde gegen den weißen Tod.
http://www.amazon.de/Hunde-gegen-den-Wei…34956891&sr=8-1 derzeit drei Exemplare, gebraucht, 6,49 - 17,95 €
Viele Klugscheißerei erübrigt sich nämlich, wenn man dort all die vielen Beschreibungen der verschiedensten Lawinenunglücke liest, und über die Arbeit der Hunde, und die Zusammenarbeit der verschiedensten Einsatzmittel! Auch ein guter Theorieteil ist enthalten.
Jeder hier hat ein bißchen recht, und allzu starres Denken blockiert und kostet u.U. dem Verschüttenten das Leben.
Hätte euch gerne das Bild eingescannt, wie die Geruchsverteilung durch verschieden feste Schichten ziemlich abgelenkt werden kann, der Hund u.U. an einer ganz anderen Stelle zur ersten Anzeige kommt, so wie wir es ja auch von der Trümmerarbeit kennen. Und so manche Lawine war einfach dicker als eine Sondenlänge! Hunde waren in Einzelfällen in der Lage, Opfer bis in zehn Metern Tiefe zu wittern. Da hilft es sicher, parallel zu graben und zu sondieren und zwischendurch auch den Hund wieder anzusetzen.
Den Hund sauber auszubilden ist eins, aber schaden kann auch nicht, sich soviel Hintergrundwissen wie möglich anzueigenen und auch von den Erfahrungen der "alten Hasen" zu profitieren.
LG
Renate