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K9Unit

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1

Montag, 8. Juli 2002, 23:25

Licht für den Hund

Hallo,
wir hatten in der Vergangenheit ein Problem mit unseren Hunden sie wollten nicht einem Dunklen Keller suchen ( ohne Restlicht) wir trainierten in einer Burg und dort in den Mauerkellern hatten wir Opfer versteckt. Ein Hundeführer der Belg.Gendarmerie zeigte uns ein Hilfsmittel eine mini Leuchte der FA.Petzl. Einfach Genial es ist ein Armband mit einer Frontlampe mit drei weissen LED das Armband passt von der Dehnung um den Hals des Hundes und reisst bei einem Zug von zwei Kilo ab. Der Hund hatte jetzt genug Licht und kein Problem mehr im Dunkeln. Meine Frage hat jemand von euch damit Erfahrung oder wie Handhabt ihr das?
Gruss K9

markusw

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2

Dienstag, 9. Juli 2002, 07:51

Ich kenn auch jemand, der das mit seinem Hund macht, aber nur einen (der macht das auch mit der Petzel und dem Band das reist, Klettverschluss) und halte selber nichts davon.
Da durch so eine Lampe nur ein Teil Sichtfeld des Hundes gut ausgeleuchtet wird sehe ich das Problem im Wechsel von sehr Hellem Lampenlicht zu der etwas dunkleren Umgebung und stufe die Gefahr für den Hund dadurch noch höher ein. Da auch Hunde ein weile brauchen, bis sich ihre Augen von Hell an Dunkel gewöhnt haben.

Letztendlich muss das aber jeder so handhaben wie er es für richtig und für seinen Hund für nötig hält. Es ist aber falsch einem Hund der Angst im Dunklen hat mit einer Lampe suchen zu schicken, weil er dann keine Angst mehr hat.
Das dient vielmehr der besseren Orientierung des Hundes und dieser Hund den ich kenne arbeitet auch im Dunklen.

3

Dienstag, 9. Juli 2002, 14:39

Hallo,

so schlecht finde ich die Idee mit der Lampe garnicht. Gerade wo du Kellergewölbe ansprichst kann ich die Problematk die dahinter steht sehr gut verstehen, denn auch wir haben schon des öfteren in derartigen Objekten trainiert.

Dort ist es finster wie im Bärena..... und erstmal kein Problem für den Hund das geruchlich zu leisten und sich zurecht zu finden. Die Schwierigkeiten fangen dann an, wenn Absätze in den Kellern sind, Treppen, Löcher, Hindernisse die nur durch "blindes" vertrauen überwunden werden könnten. Hier ist durchaus verständlich dass die Hunde sich da schwer tun. Schließlich ist für sie nicht feststellbar wie tief die Stufe sein wird, ob es überhaupt eine Stufe ist und wohin sie da tapsen, oder was sie nach dem Überwinden eines Hindernisses vorfinden.

Jeder der seinen Hund mal eine wirklich dunkle Treppe hat erarbeiten lassen, wird diese Feststellung schon gemacht haben. Also nicht erst gewöhnen oder vorgehen.

Die Problematik für die Hunde durch die Übergänge irritiert zu werden, halte ich eher für gering, da aus den Erfahrungen die ich bisher gemacht habe die Hunde überwiegend mit der Nase sehen und nur in diesen schwierigen Situationen, in denen sie ihrer Nase nicht sicher sind die Augen dazu nehmen. Dass können sie im Dunkeln natürlich nicht. Dann gibt es zwei Typen von HUnden, die einen die in Anbetracht der menschlichen Witterung "gedankenlos" das Hinderniss überwinden und sich im ungünstigsten Fall dabei den Hals brechen würden und solche denen der Abgrund unüberwindbar scheint.

Damit dass sich mein Hund ins Nirvana stürzt kann ich aber auch niemandem helfen.

Gearbeitet haben wir innerhalb der Staffel mit diesen Lampen auch noch nicht also Erfahrungen im Umgang mit der Lampe kann ich nicht berrichten. Aber ist ja mal interessant darüber nachzudenken.

Grüße Silvia


markusw

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4

Dienstag, 9. Juli 2002, 19:02

Nocmal was, ich hab mich damit dadurch, dass es eben unser Landesausbilder beim BRK ist, der das mit einem seiner Hunde macht auseinandersetzen müssen und will euch gar nicht davon abhalten es mal asuzuprobieren, warum nicht.
Nur vielleicht noch nen bischen Hintergrund:
  • Die Lampe ist eine Exgeschützte Wasserdichte Handlampe von Petzel.
  • Sie wird an einem Neoprenhalsband befestigt, dass durch Klettverschluss leicht aufreist (Sollbruch).
  • Sie leuchtet dem Hund nicht vor die Füße, sondern zur Seite und erhellt den "Kompletten" Raum nur durch Reflektionen an der Wand, dadurch wird es nicht wiklich Hell, aber heller.

Eigentlich nicht doof, oder?

Meine Überlegung ging aber dahin, dass unsere Hunde auch nachts in der Fläche suchen, auch wenn es stockdunkel ist. Dabei stolpern sie nicht über Aste oder rennen gegen Bäume und sie laufen in der Fläche wesentlich schneller als in den Trümmern. In den Trümmern sollen die Hunde ja gerade "langsam und bedacht" laufen.
Ich sehe nicht das Problem, dass ein Hund nicht mehr erkennen kann wo er hinläuft. Hunde können auch bei absoluter Dunkelheit noch genug erkennen. Die Gefahr liegt dabei mehr bei ungestühmen Hunden die zu schnell laufen.

Zur Lampe, wenn ein Hund nicht daran gewöhnt ist in Dunkelheit zu arteiten und es passiert, dass die Batterie ausgeht, die Lampe kaputtgeht,... hat man mehr Probleme, als wenn man es ganz ohne trainiert.
Die Hunde, von denen ich weiss, dass sie in der Dunkelheit abgestürzt sind, sind abgestürzt, weil sie zu schnell gearbeitet haben und nicht weil sie nichts gesehen haben. Wir haben die ERfahrung gemacht, dass die Hunde in der Dunkelheit sehr gut arbeiten können und es nur zum Problem wird, wenn ihnen der HF mit einer Taschenlampe immer wieder in die Augen leuchtet, auch ein Hund braucht 10-20 Sekunden, bis sich seine Augen gut an die Dunkelheit gewöhnt haben. Der Mensch braucht immerhin über 10 Minuten dafür. Probierts aus und setzt euch mal Tagsüber in eine Dunkle Tonne, es ist eschreckend was man nach einer viertelstunde alles sieht.

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5

Freitag, 12. Juli 2002, 18:40

Hallo Markus,
auf der Fläche gebe ich Dir recht aber bedenke dort ist immer Restlicht vorhanden. Aber in den Kellergewölben ist kein restlicht ( dort kannst Du auch kein Nachtsichtgerät einsetzen es sei es hat Infrarot) und dann ist der Hund mehr mit sich selber beschäftigt als zu Suchen.
Gruss K9

markusw

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6

Freitag, 12. Juli 2002, 19:52

Wie ich es oben beschrieben habe,
die Erfahrung hat gezeigt, dass die Hunde auch sehr gut in der absoluten Dunkelheit arbeiten können, also auch in Kellergewölben. Und ich hatte schonmal ne Flächensuche, da war es im Keller hell dagegen :-) (Tannenwald, Gewittewolken).

Meine Einwände sollten auch eher dahingehen, das jetzt nicht ne Welle losgeht und jeder HF sich ne Lampe kauft und die an seinen Hund hinbaut, weil er muss doch besser sehen.

Es ist nicht wirklich nötig,
vielleicht für Hunde die in der Dunkelheit nicht sicher arbeiten können, aber nicht für jeden.

K9Unit

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7

Sonntag, 11. August 2002, 21:22

Hallo,
also wir hatten jetzt bei einer Ausbildung zwei böse Unfälle die mit Licht verhindert worden wären.Einen Absturz eines Hundes in ein zwei Meter tiefes Loch im Boden( keine Verletzung des Hundes)und einen Krallenabriss mit Hüftauskugelung des Hundes auf einer Gittertreppe wir arbeiten jetzt nur noch mit Lampe für den Hund und gehen kein Risiko mehr ein.
Gruss K9
Wenn die Hunde wüßten, wieviel Blödsinn die Menschen über sie erzählen, sie würden sich vor Scham nicht mehr nach draußen trauen.
© Oliver Jobes
www.stein-laschet.de

8

Dienstag, 20. August 2002, 09:07

hallo zusammen

ich kann mich mit der idee eine lichtquelle am hund anzubringen nicht so recht anfreunden. ich kann schlecht beurteilen inwieweit es beim arbeiten srört und die lichtquelle möglichweise irritiert. ist dann das licht wo es sein sollte? das arbeiten im dunkeln ist sich auch abhängig vom hund. wir haben kamikazes (meiner gehört auch dazu) die lassen sich vom dunkeln kaum irritieren und laufen einfach mal der nase nach drauf los bis sie wo gegenstossen oder eben abstürzen. andere hunde tun keinen schritt im dunkeln. ich habe die erfahrung gemacht, dass der hund mit restlicht am besten arbeitet. also keinen halogenstrahler. diese werfen harte schatten die den hund stören. der hund kann auch sehr leicht geblendet werde und benötigt so wieder zeit seine augen an die dämmerung zu gewöhnen. gute erfahrungen habe ich mit den led lampen gemacht. die strahlen nicht weit aber sehr hell und auch lang und blenden wenig. gegen die decke gerichtet reicht es meistens für den hund. apropo led, meine absoluten favoriten sind die lampen von lucido. als stirnlampe finde ich die t61 super und als staplampe die lucido lightwave 2000. letztere hat 4 leds und leuchte mit 3 x 1.5 batterien über 300 stunden. die t61 stirnlampe ist noch geniealer:
Das Multitalent
Optimale Energieausnutzung durch Kombination aus
LED´s und Halogenbirne. Raumlicht: 6
Hochleistungs-LED´s. Spotlicht: wahlweise Halogenbirne
oder Hochleistungs-LED (austauschbar). Rücklicht:
zuschaltbare, rote LED. Leuchtdauer: im LED-Betrieb ca.
300 h, mit Halogenbirne ca. 3,5 h (ohne Batteriewechsel
genügend Licht zum Lesen). Funktionen: Economy
Modus (2 LED´s), Power Modus (6 LED´s), SOS-Modus,
Batteriekontrolle. Im Off-Modus ist Hauptstromzufuhr
100% unterbrochen, im Standby-Modus ist Leuchtstrahl
stufenlos einstellbar. Abnehmbares Batteriefach über
kältebeständiges, ultraflexibles Spiralkabel.
Spritzwassergeschützt.
Gewicht: 105 g (ohne Batterien)
Batteriegröße: Mignon AA
Batterieanzahl: 3
Brenndauer: 300h LED Betrieb
LED Anzahl: 6

ich finde sie spitze. ich verwendet früher die petzl stirnlamp und war ständig am batterien wechseln
hanspeter
redog / schweiz

markusw

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9

Dienstag, 20. August 2002, 10:32

Ich kann dan Chip nur Recht geben, die Lucido Strinlampen
sind klasse. Ich verwende allerdings die T7, weil sie
bei einem längeren Einsatz z.B. im Ausland mit einem,
maximal zwei Sätzen Betterien (jeweils 3 AA) auskommt.
Sie hat eine Brenndauer bei allen 7 eingeschalteten LED
von 2 Tagen. Wenn man nur 3 benutzt sogar bis zu 10 Tagen
und diese Angaben sind nicht geschwindelt, ich habs getestet.

Der einzige Nachteil den ich sehe ist ein breiter Lichtkegel,
der es manchmal schwierig macht Gegenstände in einer Entfernung
von 30 Metern zu erhellen. Wenn man sich allerdings auf oder in dem Trümmer
befindet bietet sie ein perfektes Licht für den HF.

Nähere Infos unter:
http://invia.de/servlet/product.go?produ…ng=0&lucido=new
Grüßle Markus
Ich fürchte, die Tiere betrachten den Menschen als ein Wesen ihresgleichen, das in höchst gefährlicher Weise den gesunden Tierverstand verloren hat. Nietzsche
https://www.rettungspfoten.de

10

Dienstag, 20. August 2002, 14:33

das ist richtig. die t7 gibt optimales licht. mich hat der drehmechanismus für das einschalten der 3 stufen nicht überzeugt. in diesem bezug überzeugte uns die t3 mit druckschalter und dem geringen gewicht. wir verwenden diese im training. das mit der distanz ist so ne sache. genau dies ist der grund warum ich mich für die t61 entschieden habe. wenns dann sein muss, kann ich auch in die 'ferne' gucken sofern ich die halogenbirne eingestetzt habe. eine sogenannte hochleistungs led habe ich noch nicht versucht.
hanspeter
redog / schweiz

markusw

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11

Dienstag, 20. August 2002, 15:08

Das mit dem Drehschalter ist richtig, der ist ziemlich miess, da man auch nicht oder nur sehr schlecht die drei verschiedenen Leistungen einstellen kann und er sich schon mal selber verstellt.

Allerdings ist die Brenndauer Phänomenal gut und wird auch von keiner anderen Lampe übertroffen.

Ich hab wegen dem Licht auch immer noch ne MAG Dabei, die ich leicht in den Grütel stecken kann, wenn ich beide Hände brauche und dafür hab ich halt noch die Strinlampe auf.

Als ich die Lucido gekauft habe gab es nur zwei verschiedene Strinlampen von denen, war nen bischen zu früh.
Grüßle Markus
Ich fürchte, die Tiere betrachten den Menschen als ein Wesen ihresgleichen, das in höchst gefährlicher Weise den gesunden Tierverstand verloren hat. Nietzsche
https://www.rettungspfoten.de

12

Dienstag, 20. August 2002, 16:55

die mag hab ich auch noch. teste aber zur zeit stablampe lightwave 2000 mit den 4 leds. sie ist leider wenig grösser als die mag. müsste noch einen geeigneten gürtelhalter finden. weiss nicht, ob das produkt 'nte ize' gross genug ist.

http://www.orderoutdoors.com/niteize/pockits.htm

würde mir ansonsten noch gefallen da auch noch andere ding verstaut werden können.
hanspeter
redog / schweiz

13

Mittwoch, 21. August 2002, 05:38

Hallo,

zum Restlicht und der Sicherheit der Hunde in Dunkelheit möchte ich gerne noch was sagen.

Wir waren am WE in einem Eiskeller einer ehemaligen Brauerei. Dort war es nur dunkel. Ein großzügiges Netzt aus verzweigten Kellergewölben, wo auch nach einer Umstellungszeit der Anur dunkel blieb.

Außer der Anstrengung hier Menschen zu finden muß der Hund auch die örtlichen Gegebenheiten olfaktorisch aufnehmen und auswerten um eben nicht überall vorzulaufen, in Löcher zu treten oder in Abgründe zu stürzen.

Man konnte die Intensität der Hunde beim Arbeiten hören in dieser alles verschluckenden Dunkelheit und wir kannten die Umgebung nun. Verwinkelte Gänge, ehemalige Silos, intakt oder defekt, Schuttansammlungen, Treppen defekt und intakt, aus fast jedem Raum mehrerer Ausgangsmöglichkeiten, Löcher wo mal Abflußgitter den Weg geebnet haben, gekachelte Räume und solche in denen der Müll den niemand mehr brauchte sich türmte, usw.

Welchen Arbeitsaufwand muß ein HUnd betreiben um dieses alles rein geruchlich auszuarbeiten und wieviel Energie und Zeit geht dabei verloren?

Nichts desto Trotz ist es für alle Beteiligten ein sehr interessante und lehrreiche Erfahrung,und fürs Training bestimmt sogar nicht schädlich, für den Ernstfall möchte ich es meinem Hund aber so leicht wie "menschlich" möglich machen, die vermisste Person zu finden und warum sollte ich es ihm dann nicht möglich machen seine Augen zu nutzen, wenn es denn erforderlich ist. Wir tasten uns auch nicht durch die Dunkelheit wenn wir Lampen nutzen können.

Grüße Silvia
Grüße Silvia
Ein Frosch der im Brunnen lebt,
beurteilt das Ausmaß des Himmels
nach dem Brunnenrand.

(Aus der Mongolei)


Westlaekenteam

14

Mittwoch, 21. August 2002, 05:41

Ups,

Umstellungszeit der Augen....soll es heißen!
Grüße Silvia
Ein Frosch der im Brunnen lebt,
beurteilt das Ausmaß des Himmels
nach dem Brunnenrand.

(Aus der Mongolei)


Westlaekenteam

15

Mittwoch, 21. August 2002, 09:54

hallo silvia

ich bin mir nicht sicher ob du das ursprüngliche statement zu diesem thema gelesen hast. es geht dabei nicht darum ob wir es den hunden einfach oder schwierig machen wollen. in jedem fall werden wir die hunde im ernstfalleinsatz unterstützen. sicher schon wegen den unbekannten gefahren. niemand hat gesagt, wir sollen die hunde im dunkeln suchen lassen. du hast richtig geschrieben, es ist eine enorme leistung der hunde in der vollkommenen dunkelheit in einem geschlossenen raum zu suchen. dies würde ich aber nur raten wenn absolute sicherheit besteht, dass nichts passieren kann. in diesem zusammenhang ist es auch äusserst interessant die hunde mit einer ir-brille zu 'beobachten'.

aber ursprünglich ging es darum welche lichtquelle sich als hilfsmittel für die hunde am besten eignet. kann sie direkt am hund angebracht werden? oder ist es besser mit einer stablampe zu 'helfen'? dazu bestehen, wie immer, unterschiedliche ansichten. jeder soll so arbeiten wie es für ihn am besten ist.
hanspeter
redog / schweiz

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16

Donnerstag, 29. August 2002, 12:00

Hallo,
wir benutzen jetzt eine Lampe der Fa. Petzl und zwar die mit drei LED heisst Zipka und eignet sich hervorragend sie am Hund festzumachen die lampe kann man so mit dem Band am Hals des Hundes festmachen das der Hund immer optimales Licht in seiner Umgebung hat und es stört den Hund in keiner Weise bei der Suche.Der Vorteil wenn ich die Lampe für den Hund nicht brauche kann ich sie selber als Stirnlampe einsetzen.
Gruss K9
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© Oliver Jobes
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17

Sonntag, 4. Februar 2007, 21:43

ich kann nur soviel dazu sagen:

ich habe zu hause ein Julius K-9 Powergeschirr das sidn diese wos auch ver aufschriften gibt und auf diesem powergeschirr ist auf der linken seite eine kleine längliche schlaufe ich dachte mir immer für was die ist als ich eines tages mit meinem besten freudn draufgekommen bin dass man dort die klien also die mit 2 AA batterien Maglite reinstecken kann und somit hat der hund optimale sicht.
also0 bei der nächsten messde woe ein Julius Stand ist einfach mal nachschaun.


lg
markus

Ralph Krauss

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18

Sonntag, 4. Februar 2007, 23:08

@K-9Unit und burberryboy,

ich weiß nicht ob Eure Großstadthunde ein Problem mit finsteren Wäldern haben. Aber unsere Hunde vom Land haben sich in 12 Jahren RHS noch nicht einmal im Dunkeln verletzt oder sind noch nicht einmal irgendwo rein oder runtergestürzt.

Habt Ihr schon mal in Höhlen oder fensterlosen Kellern gesucht (natürlich ohne Licht am Hund)? Wie wär's, wenn ihr Euren Hunden ein wenig Vertrauen schenkt, ihnen genügend Möglichkeit zur Übung dieser Situationen gebt?

Unsere Hunde machen das mit Gefühl, Instinkt und trotzdem im Galopp. Einzigste Hürde im dunklen Wald sind Wildzäune und die sieht auch der Zamperl mit Fernlicht erst wenn er reinrennt.

Sonst würd ich Euch den großen Powermoon empfehlen. Der kann glaub ich auf 100 m steigen und das ganze Suchgelände ausleuchten.
Beste Grüße aus dem Allgäu

Quini, Arrow und Ralph

Heinz

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19

Montag, 5. Februar 2007, 00:10

Hi,
Ich wundere mich auch immer über meine Lea die prescht wie mit einem Turboboster durch die Flächen wenn sie arbeitet und dieses dann ohne Verletzung.
In den Trümmern, wir hatten eine Übung in einer stillgelegten Fabrik, bewegt sie sich auch sicher obwohl sie das Gelände nicht gekannt hat!

Heinz
Siehst Du die Lea ohne Leine, brauchst Du Glück und feste Beine!

20

Montag, 5. Februar 2007, 10:03

Licht beim Hund

@ Ralph Krauss


also erstens einmal hab ich nur geantwortet da ich gelesen habe das eineige andere HF ein problem mit ihren Hun den in dunkeln Kellern haben.

Ich hab mit meiner Hündin keine Problemihr ist das egal wo sie jetz rein muss um ihre belohnung zu kriegen.

also bitte,und ausserdem bin ich erst 13 Jahre alt und ich besitze keine Großstadt Hudne es ist noch ne vorgekommen das wir auf der Mariahilferstraße oder auf dem Dtephansplatz trainiert haben sondern wir trainierne immer ausserhalb.



Bitte NO Terror ich bin ja auch erst 13 Jahre also bald 14

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